Akademietagungen

Seit dem Jahr 2015 veranstalten wir im Rahmen des Bildungsnetzwerks regelmäßige Akademietagungen zur Fort- und Weiterbildung unserer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden.

Thema Datum Beschreibung
Die Mitte pulsiert. 02.11.2017 bis 04.11.2017

Stadtzentren sind vielfältige, abwechslungsreiche und schnelllebige Räume. Pop-up-Stores, monatlich wechselnde Schaufensterdekoration und Straßenkünstler ziehen die Aufmerksamkeit auf sich.
Urbane Präsenz zeichnet sich durch die innovative Präsentation von Angeboten aus: Geschichten werden erzählt, Sehnsüchte geweckt und Lebensgefühle angepriesen.
Woher stammen die Ideen, die hinter der Präsentation erfolgreicher Geschäftsmodelle stehen? Kann oder sollte Kirche sich hier eine Scheibe abschneiden?

Die 3. Akademietagung des Ökumenischen Netzwerks Citykirchenprojekte in Bochum gibt ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden die Gelegenheit, miteinander drei verschiedene Quellen citypastoraler Innovation zu erkunden: Säkularität, Internationalität, Spiritualität.
Mit der Unterstützung von ExpertInnen aus Theologie, Soziologie, Design und Kommunikation werden wir der Frage nachgehen, wo und wie Citykirchenprojekte durch das

  1. Lernen von säkularen urbanen Akteuren, von
  2. Kirchen in den Metropolen der Welt und von der
  3.  geistlichen Reflexion fremder Impressionen profitieren kann.

Wenn die Mitte pulsiert – sind Sie dabei?

Mehr Informationen im angehängten PDF.

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KIRCHEN(T)RÄUME IN DER STADT 23.09.2016 bis 25.09.2016

Vielfältig und bunt, reich und arm, ganz einfach oder schier unüberschaubar, mal laut und mal leise – so präsentieren sich unsere Städte. Und die Kirche mittendrin? Oder bloß irgendwo dabei? Wo findet das „Heilige“ hier (noch) seinen Platz? Wie können Citypastoral und Citykirchenprojekte sich mit ihren kleinen wie großen Kirchenräumen immer aufs Neue oder ganz neu ins Gespräch bringen? Ihre Träume von Gott und den Menschen mit der Stadt teilen?

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Das Evangelium für das Volk? 12.10.2015 bis 14.10.2015

An einem historischen Ort lädt die Tagung des Ökumenischen Netzwerks Citykirchenprojekte dazu ein, nach der aktuellen Bedeutung eines reformatorischen Grundgedankens zu fragen: das Volk soll einen unmittelbaren Zugang zum Evangelium erhalten, nicht vermittelt durch Theologen und Priester. Was aber, wenn das Volk gar kein Interesse am Evangelium hat? Egal ob Luthertext oder Gute Nachricht: Für Menschen, die dezidiert ohne religiösen Bezug leben, ist das Evangelium ein zutiefst fremder Text. Das betrifft gleichermaßen die Sprache wie den Inhalt.

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